Biogas

Biogas

In unserer Biogasanlage wird aus pflanzlichen Nebenprodukten und nachwachsenden Rohstoffen Strom und Wärme erzeugt.

 

Seit 2006 ist unsere Biogasanlage mit einer elektrischen Leistung von 561kWh in Betrieb. Die Anlage ist nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz "BImSchG" genehmigt. Durch unser Bestreben ständiger Verbesserung an Technologie sowie Substratmix, Qualität der Inputstoffe und damit der Mikrobiologieverträglichkeit, konnten wir immer wieder Fortschritte in Umweltverträglichkeit und Effizienzsteigerung erreichen.

 

hier einige Beispiele:

 
biologische Entschweflung der Einsatz von Eisen-(II)-Sulfat und Aktivkohle welche teuer hergestellt und entsorgt werden müsste, entfällt komplett.
Katalysatoren-Technik Verbesserung der Bhkw-emmissionen um ein vielfaches.
Feld-Anbauversuche Suche nach der alternativen Biomasse
Hygienisierverfahren Das zertifizierte Gärprodukt kann auch im Ökolandbau als Düngemittel eingesetzt werden
neues Abwärmenutzungskonzept Scheitholz und Hackschnitzeltrocknung (Wärmeüberschuss, "Bhkw-Abwärme" im Sommer)
Gärproduktseparation bessere Nährstoffdichte und -Verfügbarkeit für den speziellen Nutzpflanzenanbau
uvm.  
   


Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Nawaro(Nachwachsende Rohstoffe)-Anlagen welche hauptsächlich auf Maissilage als Energielieferant angewiesen sind, haben wir einen sehr vielfälltigen Substratmix z.B. Nebenprodukte aus der Mehlproduktion, Material aus Landschaftspflegemaßnahmen und vieles mehr. Dieser "Abfall" wird in unsererem Betrieb sinnvoll verwertet und zu Strom und Wärme "umgwandelt".
Im Vergleich zu Anlagen mit gleicher elektrischen Leistung(500kwh) haben wir einen um weit über die Hälfte reduzierten Maissilageneinsatz.